Ratgeber

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Anwendung, Wirksamkeit und Geschichte von CBD/CBC/CBG/CBDa THC/THCa/THCv bei folgenden Beschwerden und Krankheiten.

Inhaltsverzeichnis

Schmerzen/Schlafprobleme

SCHNARCHEN/APNOE und Wirkung von THC

KRÄMPFE und die Wirkung von CBD/THC

MIGRÄNE/KOPFSCHMERZEN Wirkung von CBD und THC

PHANTOMSCHMERZEN Wirkung von CBD und THC

WIRBELSÄULEN VERLETZUNG Wirkung von CBD/THC

Fibromyalgia und Wirkung von CBD/CBN/THC

Schlafstörungen und die Wirkung von CBC/CBD/CBN/THC

Schmerzen und die Wirkung von CBC/CBD/CBDa/CBG/CBN/THC/THCv

Arthritis und die Wirkung von CBC/CBD/CBN/THC/THCa

Entzündungen & die Wirkung von CBC/CBD/CBDa/CBG CBN/THC/THCa

 

Magen-und Darmprobleme

Appetitlosigkeit/Anorexie und die Wirkung von THC

Kachexie und die Wirkung von CBD/THC

Magendarmstörung/Zölliakie und die Wirkung von CBD/THC

Übelkeit und die Wirkung von CBD/THC

Diabetes und die Wirkung von CBD/THCv

Morbus Crohn und die Wirkung von CBD/THC/THCa

 

Stimmungsverhalten Wirkung von Cannabinoiden

Angst und die Wirkung von CBD/CBG

ADD ADHD ADHS
Aufmerksamkeitsstörung Hyperaktivität Wirkung von CBD/THC

Stress und die Wirkung von CBD/THC

Bipolare Störungen und die Wirkung von CBD/CBG/THC

Zwangsstörung (OCD) und die Wirkung von CBD/CBG/THC

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und die Wirkung von CBD/CBG/THC

Depression und die Wirkung von CBC/CBD/CBG/CBN/THC

 

Neurologische Krankheiten - Wirkung von Cannabinoiden

Tourette syndrom und die Wirkung von THC

Epilepsie und die Wirkung von CBD/CBN/THCa/THCv

Multiple Sklerose und die Wirkung von CBD/CBN/THC/THCa

Alzheimer und die Wirkung von CBC CBD CBG THC THCa

Parkinson und die Wirkung von CBC CBD CBG THC THCa

Spastik und die Wirkung von CBD/CBG/CBN/THC/THCa

Osteoporose und die Wirkung von CBC/CBD CBG/CBN/ THCv

RLS Legs-syndrom und die Wirkung von CBC/CBD/CBG/CBN/THC/THCa

 

Andere Beschwerden/Krankheiten und die Wirkung von Cannabinoiden

Asthma und die Wirkung von THC

Fatigue Belastungserschöpfung - Wirkung von CBD THC

Hypertonie Bluthochdruck und die Wirkung von CBD THC

HIV/AIDS und die Wirkung von THC THCa

Krebs und die Wirkung von CBD/CBC/CBDa/CBG/THC/THCa

Gr&ner Star Glaukom und die Wirkung von THC CBD

Muskelschwund und die Wirkung von CBC CBD CBG THC

 

Wirkstoffe

Cannabinoide

CBD-Extrakte

Endocannabinoide

THC

THCV

THCA

CBD

CBDV

Synthetische Cannabinoide

Terpene/Terpenoide

EndocannabinoideRezeptoren

Das Endocannabinoide System

Medizinisches Marihuana

Nahrungsergänzungsmittel


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Schmerzen/Schlafprobleme

 Schnarchen/Apnoe und Wirkung von THC

Bei einer Schlafapnoe sind die Atemwege der Betroffenen so verengt, dass die Atmung nicht nur deutlich erschwert ist, sondern sogar vollständig aussetzt. Durch die Spannungslösende Wirkung von THC kann die Nutzung eine grosse Hilfe bei Apnoe sein und das Krankheitsbild wesentlich mildern.
Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so kann der Mangel ausgeglichen werden und die Beschwerden bessern sich.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

 Krämpfe und die Wirkung von CBD/THC

Beide Verbindungen lindern ganzkörperlich Muskelkrämpfe und sind spannungs-und krampflösend. Zudem sollen geringe Dosen von THC eine grosse Hilfe bei zur Reduzierung Krämpfen sein und diese auf ein Minimum reduzieren bzw. verschwinden lassen und das Krankheitsbild wesentlich verbessern.Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so kann der Mangel ausgeglichen werden und die Beschwerden bessern sich.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

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 Migräne/Kopfschmerzen: Wirkung von CBD und THC

Einige Kopfschmerzpatienten fordern seit der Freigabe durch die Bundesregierung die Behandlung mit Cannabinoiden ein, seit Cannabis als Schmerzmittel durch die Gesetzesänderung und die damit verbundene intensive Berichterstattung als Schmerzmittel populär geworden ist. Verschiedene Studien mit Cannabis aus der medizinischen Hanfpflanze konnten bislang bei über der Hälfte der Patienten positive Wirkungen bei Migräne und Kopfschmerzen zeigen. Forscher führen die Effekte auf die enthaltenen Hanfwirkstoffe THC und Cannabidiol (CBD) zurück.Die Forscher kamen nach drei Monaten und einem Follow-Up über weitere vier Wochen zu dem Ergebnis, dass die Cannabinoide die Anzahl der Migräneattacken im selben Umfang reduzieren wie chemische Migränemittel.Gleichzeitig konnte die Schmerzintensität im Vergleich zu chemischen Mitteln um rund 44 Prozent gesenkt werden. Bei Clusterkopfschmerzen stellte man vergleichbare Effekte fest, allerdings nur bei Patienten, die bereits in der Kindheit mit Migräne zu kämpfen hatten.
Cannabinoide können somit zur Vorbeugung von Migräne eine Alternative zu herkömmlichen Behandlungen sein. Zur Akutbehandlung von Clusterkopfschmerzen seien sie aber nur für Patienten mit einer Migräne-Historie geeignet.
Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so kann der Mangel ausgeglichen werden und die Beschwerden bessern sich.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

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 Phantomschmerzen Wirkung von CBD und THC

Bei den Phantomschmerzen handelt es sich um neuropathische Schmerzen, nach einer Amputation Es muss hier zwischen Phantomschmerzen und Stumpfschmerzen unterschieden werden. Beide Schmerzarten treten oft zusammen auf, sie haben jedoch verschiedene Ursachen.
Phantomschmerzen sind außerhalb des Körpers bzw. in dem von der Amputation betroffenen Körperteil spürbar. Beide Schmerzarten werden als Amputationsschmerzen bezeichnet.
Phantomschmerzen kommen vom Gehirn.Im sensomotorischen Kortex findet eine Umorganisation statt, in dem Schmerzreize und Berührungsreize verarbeitet werden. Auch die Schmerzstärke vor der Amputation ist ein weiterer Einflussfaktor, denn starke Schmerzen werden in einem Schmerzgedächtnis abgespeichert. Kommt es nun zu Veränderungen im Gehirn, kann es diese Schmerzen wieder abrufen. Eigene schmerzhemmende Mechanismen sind dann nicht mehr aktiv, jedoch wird der frühere Schmerz immer noch empfunden.
Meistens kommt es bereits kurze Zeit nach der Amputation zu Schmerzen. Beschrieben werden diese Schmerzen als einschießend, stechend, bohrend oder brennend. Oftmals wird auch berichtet, dass die Amputationsschmerzen nachts stärker sind als tagsüber. Verschiedene Faktoren, wie zum Beispiel Wärme/Kälte, Stress oder Angst können die Schmerzerkrankung beeinflussen.
Cannabis als Medizin wird am häufigsten eingesetzt, um verschiedene Schmerzarten wie chronische Schmerzen oder neuropathische Schmerzen zu lindern. Pflanzliche Schmerzmittel aus THC und CBD zeigen im Vergleich eine deutliche schmerzlindernde Wirkung.
Gerade im Bereich chronische und neuropathische Schmerzen ist die Wirkung von Cannabis sehr gut erforscht. Insbesondere die Cannabinoide Delta-9-Tetrahydrocannabiniol (THC) und Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze können zu einer Schmerzlinderung beitragen, sodass die Cannabistherapie eine gute Ergänzung zur üblichen Schmerztherapie darstellen kann.
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 WIRBELSÄULEN VERLETZUNG Wirkung von CBD/THC

Bei der Behandlung eines Rückenmarksinfarktes steht die Wiederherstellung der Vitalfunktionen sowie die Schmerzreduktion mit entsprechenden Schmerzmitteln im Vordergrund. Diese erfolgt mithilfe spezialisierter Physio- und Ergotherapeuten sowie entsprechender Schmerzmittel. Cannabinoide Arzneimittel k&nnen in der Rückenmarksinfarkt-Therapie gegen Schmerzen eingesetzt werden. So können die Cannabinoide wie Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze Schmerzen, Spastiken und Ängste lindern, den Appetit anregen, Übelkeit und Erbrechen unterdrücken sowie die Lebensqualität verbessern. Zudem lassen sich Cannabis-Medikamente mit THC und CBD gut in ein multimodales Behandlungskonzept sowie in eine Schmerztherapie integrieren.
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 Fibromyalgia und Wirkung von CBD/CBN/THC

Fibromyalgie bedeutet „Faser-Muskel-Schmerz“ und wird auch als Weichteilrheuma oder Fibromyalgie-Syndrom (FMS) bezeichnet. Dabei handelt es sich um ein sehr komplexes Schmerzsyndrom bei dem die Schmerzen in den Muskeln und dem Bindegewebe.Neben den körperlichen Beschwerden spielen hier auch psychische Faktoren eine wichtige Rolle.
Bei der Krankheit Fibromyalgie zeigen sich Symptome in Form von andauernden Schmerzen. Diese tiefen Muskelschmerzen werden häufig von Missempfindungen begleitet. Die typischen Fibromyalgie-Symptome sind demnach chronische Schmerzen. Diese starken Schmerzen können in verschiedenen Körperregionen auftreten. Jedoch klagen die meisten FMS-Patienten über Schmerzen im Nacken, Rücken sowie in den Armen und Beinen.

  • Schlafstörung (kein erholsamer Schlaf)
  • Erschöpfung
  • Kopfschmerzen und/oder Migräne
  • Bauchschmerzen
  • Durchfall und/oder Verstopfung
  • Probleme mit dem Herz-Kreislauf-System

Bei der Fibromyalgie handelt es sich um ein komplexes Krankheitsbild. Dieses ist durch zahlreiche körperliche und psychische Symptome gekennzeichnet. Inzwischen weiß man, dass das Endocannabinoidsystem bei vielen Symptomen beteiligt ist, weshalb die Cannabinoide aus der Cannabispflanze Mit den Inhaltsstoffen CBD/CBN/THC eine günstige Wirkung haben können.
Die genauen Wirkzusammenhänge von Medizinalcannabis und cannabisbasierten Medikamenten sowie die Entstehung des Fibromyalgiesyndroms sind noch nicht geklärt. Dennoch könnte eine Behandlung mit medizinischem Cannabis hilfreich sein. Betroffene sollten mit ihrem Arzt sprechen und abklären, ob eine Cannabis-Therapie infrage kommt.
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 Schlafstörungen und die Wirkung von CBC/CBD/CBN/THC

Von einer Schlafstörung (Insomnie) wird per Definition davon gesprochen, wenn der Schlaf bzw. der Schlaf-Wach-Rhythmus subjektiv oder auch objektiv zu häufig unterbrochen wird oder auch zu kurz oder zu lang ausfällt. Per Definition wird auch von einer Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus gesprochen, wenn es zu keinem erholsamen Schlaf kommt.
Eine chronische Schlafstörung liegt vor, wenn Betroffene über einen längeren Zeitraum unter einem gestörten Schlaf leiden. Dabei gibt die medizinische Definition an, dass ein Mensch drei Nächte in der Woche nicht richtig schlafen kann und diese Probleme länger als einen Monat anhalten.
Studien haben die positiven Wirkungen von cannabinoiden Arzneimitteln auf den Schlaf von unter Schlafstörungen leidenden Menschen gezeigt. Das bekannteste Cannabinoid THC (Δ9-Tetrahydrocannabinol) wird im Laufe der Zeit abgebaut und wandelt sich in eine sedierende Chemikalie, die als Cannabinol oder CBN bekannt ist. Obwohl sich CBN recht langsam bildet, ist es deutlich sedierender als THC, womit es großes Potenzial als Beruhigungsmittel und Einschlafhilfe besitzt.Schlafstörungen führen zu unzähligen unangenehmen Nebeneffekten, wie Schläfrigkeit am Tag, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Stimmungsstörungen, Unaufmerksamkeit, erhöhter Anfälligkeit für Unfälle und anderen gesundheitlichen Problemen. Präklinische Studien zeigen, dass medizinische Cannabisprodukte mit den mit den Inhaltsstoffen CBD/CBC/CBN oder THC diesen Zustand wesentlich verbessern und aufheben kann.Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so kann der Mangel ausgeglichen werden und die Beschwerden bessern sich.
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 Schmerzen und die Wirkung von CBC/CBD/CBDa/CBG/CBN/THC/THCv

Schmerzpatienten haben häufig eine lange Leidensgeschichte hinter sich, da die Erkrankung schwer durchschaubar ist. Neben den körperlichen Beschwerden spielen hier auch psychische Faktoren eine wichtige Rolle.

Gestörte Schmerzverarbeitung: Es wird angenommen, dass die zentralnervöse Schmerzwahrnehmung bei Betroffenen verändert ist. So liegt die Schwelle der Schmerzwahrnehmung niedriger als für gewöhnlich. Infolge dessen nimmt das Gehirn bereits schon leichte Reize wahr und misst diesen eine größere Bedeutung bei.

Veränderte Nervenfasern: Die Forscher stellten fest, dass bei Schmerz-Patienten die kleinen Nervenfasern im Muskelgewebe verändert waren. Es ist jedoch noch nicht geklärt, ob dies bei allen Patienten zutrifft.

Psyche: In der Vergangenheit wurde häufig fälschlicherweise angenommen, dass die Schmerzsymptomatik eine psychosomatische Erkrankung infolge einer Depression sei. Zwar ist diese Hypothese widerlegt, dennoch spielt die Psyche bei der Fibromyalgie eine wichtige Rolle. Sowohl Stress als auch Traumata und weitere seelische Beschwerden können die Krankheit begünstigen.
Darüber hinaus werden die Schmerzbelastung und -intensität auch oftmals durch Stressbelastungen, Wetter und/oder körperlichen Aktivitäten beeinflusst.
Treten Schmerzen länger als drei Monate auf, so können sie chronisch werden. Mediziner sprechen von chronischen Schmerzen, wenn diese weiterhin auftreten, obwohl die Therapie bzw. die Behandlung einer Erkrankung oder Verletzung bereits abgeschlossen sind. Chronische Schmerzen werden also wie folgt definiert:

 Die Schmerzen sind langanhaltend oder kehren immer wieder zurück.

 Schmerzen können unterschiedliche Ursachen haben.

 Die Schmerzen können nicht genau lokalisiert werden.

Unter anderem können folgende Erkrankungen als Ursachen infrage kommen: 

  • Myofasziales Schmerzsyndrom
  • Rheumatoide Arthritis, Weichteilrheuma, Polyneuropathie
  • Anämie aufgrund von Vitamin-B12-Mangel mit neurologischen Störungen
  • Borreliose
  • Hashimoto-Thyreoiditis
  • Multiple Sklerose
  • Epstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber)

Die Wirkstoffe in Cannabis, die Cannabinoide, wirken auf das Endocannabinoidsystem ein. Das Endocannabinoidsystem ist dabei Teil des Nervensystems. Zwei Cannabinoid-Rezeptoren (Bindungsstellen) für Endocannabinoide sind bisher bekannt (CB1 und CB2).
Der CB1-Rezeptor findet sich im gesamten Nervensystem und einigen Organen, wie beispielsweise dem Herzen oder der Milz. Der CB2-Rezeptor befindet sich hingegen vorwiegend auf Zellen des Immunsystems und Knochenzellen. Vom CB2-Rezeptor weiß man bisher nur, dass er in die Schmerzregulation involviert ist.
Ein Mangel an körpereigenen Endocannabinoiden geht beispielsweise mit Muskelverspannungen, chronischen Schmerzen
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 Arthritis und die Wirkung von CBC/CBD/CBN/THC/THCa

Gelenkentzündungen treten in unterschiedlichen Formen auf; alleine unter die Bezeichnung "Rheuma" fallen ungefähr 200 verschiedene Gelenk-Krankheiten, darunter eben Entzündungen (rheumatische Arthritis), Weichteilrheuma sowie auch der Verschleiß (Arthrose) – sie alle haben gemeinsam, dass sie schmerzende Gelenke, Sehnen und Muskeln verursachen. Weiter wird differenziert, ob einzelne oder mehr als fünf Gelenke (Polyarthritis) betroffen sind. Sehr häufig sind Frauen von Polyarthritis betroffen, die sich gerne in der Zeit um die Wechseljahre zu entwickeln beginnt, oft langsam an Finger- (morgendliche Fingersteifigkeit) und Fußgelenken.
Neben den Schmerzen lösen entzündliche Gelenkerkrankungen teils auch Schwellungen, Verdickungen und Rötungen aus, Bewegungseinschränkungen sind meist die Folge, auch Hitzewallungen können damit einhergehen. Solche Symptome sollten ärztlich abgeklärt werden, da es sich bei Rheuma um eine Autoimmunerkrankung handelt, kann eine Blutuntersuchung aufschlussreich sein.
Es besteht Grund zur Annahme, dass CBD, eingenommen, einen regulierenden Einfluss auf bestimmte Neurotransmitter hat, und sich dadurch beruhigend auf die übermittlung von Schmerzsignalen des zentralen Nervensystems auswirkt. Auch eine positive Wirkung auf Bewegung, Koordination und das Immunsystem wird erwartet.
Von der lokalen äußeren Anwendung, etwa durch das Einreiben betroffener Gelenke mit Öl, Gel, Creme oder Salbe können von Entzündungen und Schmerzen Geplagte ebenfalls profitieren. 
Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so können diese Beschwerden ausgeglichen werden. Diese führen zu einer sehr guten allgemeinen Verbesserung der Krankeit.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

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 Entzündungen & die Wirkung von CBC/CBD/CBDa/CBG CBN/THC/THCa

Entscheidend ist allerdings, wie der Körper mit den Entzündungen umgeht. Ein gesunder Körper, der sich in Homöostase befindet, verfügt auch über eine gute Entzündungsregulierung. Hierfür sind unter anderem auch die CB2-Rezeptoren des Endocannabinoidsystems zuständig.
Chronische Entzündungen arbeiten nicht mehr gegen Krankheiten oder Bakterien, sondern beschäftigen unseren Körper auf negative Weise. So können chronische Entzündungen auch gesunde Organe angreifen. Für die Entzündungsmodulierung sind im Endocannabinoidsystem vor allem die CB2-Rezeptoren verantwortlich.
Cannabiode speziell CBD, wird seit Jahren von zahlreichen Forschern auf seine entzüngungshemmende Wirkung untersucht. Sein Wirkungsmechanismus ist äußerst komplex und kann auch in diesem Buch nur grob beschrieben werden. CBD ist vor allem deshalb ein effektiver und natürlicher Entzüngungshemmer, weil es auf unterschiedlichsten Wegen wirkt. CBD hemmt Entzündungen an unterschiedlichsten Stellen des Entzündungsprozesses.
CBD wirkt bei Entzündungen wesentlich effektiver.So hemmt CBD etwa, ähnlich wie andere nichtopioide Schmerzmittel die entzündlichen COX-Enzyme.
Das hilft vor allem bei akuten Entzündungen wie traumatischen Verletzungen. Bei chronischen Entzündungen sind andere Botenstoffe beteiligt. CBD hemmt diese Entzündungsbotenstoffe durch die Aktivierung der Vanilloid-Rezeptoren ebenfalls.
Ein weiterer Faktor von CBD als Entzüngungshemmer ist die Tatsache, dass CBD den Abbau des Endocannabinoids Anandamid stoppt.
CBD verstärkt außerdem die Signalgebung durch Adenosin im Körper. Adenosin ist im Körper für die Ausschüttung der Neurotransmitter Dopamin, Acetylcholin und Noradrenalin verantwortlich. Auch das ist mitverantwortlich für die entzüngungshemmenden Eigenschaften von CBD.
Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so können diese Beschwerden ausgeglichen werden. Diese führen zu einer sehr guten allgemeinen Verbesserung der Krankeit.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

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Magen-und Darmprobleme

 Appetitlosigkeit/Anorexie und die Wirkung von THC

Magersucht Mangel oder Verlust des Appetits auf Nahrung (als Krankheit).THC (das Cannabinoid THC wird auch Dronabinol genannt) und das künstliche THC-Analog Nabilon können zur Appetitsteigerung eingesetzt werden. Wirksam sind diese Präparate bei sogenannten konsumierenden Erkrankungen, also Krankheiten, die mit einem Gewichtsverlust einhergehen können wie z.B. bei onkologischen Erkrankungen, bei der chronischen Lungenerkrankung COPD
Wenn der Hunger ausbleibt, wird der Körper schwächer und verfällt zusehends. Der Allgemeinzustand verschlechtert sich, die Patienten haben keine Energie und verlieren oft deutlich an Gewicht sowie an Muskel- und Fettmasse. Auch im Rahmen einer Blutabnahme zeigen sich häufig Veränderungen, z.B. in Form von erhöhten Entzündungswerten.
Die Cannabispflanze wird schon seit mehreren Jahrhunderten als Arzneimittel angewendet und mitunter zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen angewendet. In den späten 1970ern/in den frühen 1980ern – noch vor der Erfindung der Übelkeitsunterdrückenden 5-HT3 Antagonisten – beschäftigten sich Onkologen mit der von Wirkung vonCannabinoiden bei Chemotherapie-induzierter Übelkeit. Nabilon und Dronabinol wurden in klinischen Studien alsbald als Mittel gegen unerwünschte Begleiterscheinungen der Chemotherapie eingesetzt. Bereits in diesen frühen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass THC mindestens so gut wirksam ist wie andere Antiemetika (= Medikamente gegen Übelkeit).
Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisbl&ten, so können diese Beschwerden ausgeglichen werden. Diese führen zu einer sehr guten allgemeinen Verbesserung der Krankeit.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

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 Kachexie und die Wirkung von CBD/THC

Kachexie die Schwäche und Verschwendung des Körpers aufgrund schwerer chronischer Erkrankungen.
Im Alter verlieren Menschen natürlicherweise an Muskelmasse und -kraft. Ein übermässig fortschreitender Abbau der Skelettmuskulatur bei erhaltener Fettmasse wird als Sarkopenie bezeichnet. Noch schwerer verläuft die Kachexie (Auszehrung), bei der Fett- und Muskelmasse schwinden und das Körpergewicht deutlich abnimmt. Sie tritt meist als Folge einer schweren Grunderkrankung auf, zum Beispiel bei Patienten mit Krebs, chronischer Herz- oder Niereninsuffizienz, chronischer obstruktiver Atemwegs­erkrankung oder Aids. Zugrunde liegt eine systemische inflammatorische Reaktion, bei der die Aufnahme und Verwertung von Amino- und Fettsäuren sowie Monosacchariden gestört ist.
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 Magendarmstörung/Zölliakie und die Wirkung von CBD/THC

Bei einem Reizdarmsyndrom haben Betroffene entweder mit Durchfall oder Verstopfung zu kämpfen. Auch Symptome wie Blähungen und Krämpfe können dabei entstehen. Die Ursachen eines Reizdarms sind wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Man vermutet aber, dass die Krankheit durch Stress sowie hormonelle Störungen ausgelöst werden kann. Der Dickdarm wird dadurch überempfindlich und die Darmmuskeln verkrampfen sich.
Neurologen fanden heraus, dass möglicherweise auch ein Endocannabinoid-Mangel das Reizdarmsyndrom verursachen kann. Endocannabinoide sind körpereigene Cannabinoide, die für kognitive Funktionen sowie für die Immunabwehr zuständig sind. CBD wirkt als Phytocannabinoid (phyto=pflanzlich) sehr ähnlich wie Endocannabinoide und kann dessen Mangel ausgleichen.
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 Übelkeit und die Wirkung von CBD/THC

Wissenschaftler fanden bereits vor Jahren heraus, dass Cannabis einen positiven Effekt auf das Übelkeitsempfinden hat. Es gilt: Rezeptoren - der Brechreiz und das Gefühl der Übelkeit werden über das Gehirn und Nervensystem gesteuert. Die Rezeptoren steuern das Erbrechen, indem sie Serotonin in großer Menge ausstoßen.
CBD ist bei Übelkeit und allgemeinen Verdauungsproblemen durchaus nützlich, wobei die Wirksamkeit auch von der eigenen Person abhängt. Da CBD teilweise einige Tage benötigt, um vollends zu wirken, könnte es nützlich sein, sich schon aufgrund anderer Beschwerden mit CBD-Öl auseinandergesetzt zu haben. Grundsätzlich kann es den Magen und Darm beruhigen, das Erbrechen lindern und, sollte es als Tee zu sich genommen werden, auch den Flüssigkeitshaushalt bei Durchfall verbessern.
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 Diabetes und die Wirkung von CBD/THCv

Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden. Typ-1-Diabetiker benötigen häufig tägliche Insulinspritzen, um das Gleichgewicht des Hormonsystems aufrechtzuerhalten. Bei Typ-2-Diabetes ist es normalerweise nicht notwendig, Medikamente einzunehmen, denn die Behandlung konzentriert sich vorwiegend auf die Ernährung, körperliche Aktivität und tägliche Kontrolle des Blutzuckerspiegels.
Typ-2-Diabetes ist daher leichter vorzubeugen und zu verzögern als Typ-1-Diabetes.
Bei Typ-1-Diabetes tragen die entzündungshemmenden und antioxidativen Wirkungen von CBD dazu bei, die Schwere der Immunantwort des Körpers zu verringern. Eine mögliche Reaktion kann eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse sein, bei der eine überaktive Autoimmunreaktion den Körper dazu veranlasst, sich selbst anzugreifen und das eigene Insulin zu eliminieren.
Durch die Verringerung der Entzündungen kann CBD dem Körper dabei helfen, die Insulinproduktion zu schützen und somit mögliche Schäden verhindern. Die Ergebnisse von Studien zeigen, dass sich die Inzidenz von Typ-1-Diabetes durch CBD verringert. CBD könnte also das Potenzial haben, dieser Krankheit vorzubeugen, obwohl es noch weiter untersucht werden muss, um diese Theorie zu bestätigen.
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 Morbus Crohn und die Wirkung von CBD/THC/THCa

Wer an Morbus Crohn leidet, wird die entzündliche Erkrankung des Verdauungssystems im Normalfall nicht wieder los. Meist beginnt die Darmkrankheit in der Kindheit oder im frühen Erwachsenenalter, jedoch kann sie Menschen jeden Alters betreffen. Zu den Hauptsymptomen gehören Durchfall, Magenschmerzen und Krämpfe, Blut im Stuhl, Müdigkeit und Gewichtsverlust. Die Symptome können konstant sein oder alle paar Wochen oder Monate kommen. Es gibt keine endgültige Heilung für Morbus Crohn, aber eine Behandlung kann helfen, die Symptome zu reduzieren oder sie zu kontrollieren.
Neueste Studien in Israel belegen.! 46 Patienten mit mittleren Morbus Crohn Schweregraden wurden für eine Studie herangezogen, um sich acht Wochen lang entweder mit einem CBD-Öl mit 15 Prozent Cannabidiol (CBD) und vier Prozent Tetrahydrocannabinol (THC), oder einem Placebo-Präparat behandeln zu lassen.
So fanden die Wissenschaftler heraus, dass das Cannabis-Öl nach acht Wochen Behandlung bei bis zu 65 Prozent der Probanden mit Morbus Crohn eine klinische Remission hervorruft, also ein deutliches Nachlassen der Symptome und eine Verbesserung des Gesundheitszustands der Patienten. Bei der Placebo Gruppe dagegen stellten sich in dem Zeitraum keinerlei Veränderungen ein.
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Stimmungsverhalten Wirkung von Cannabinoiden

 Angst und die Wirkung von CBD/CBG

Angststörungen und Panikattacken sind beileibe keine Seltenheit. Auch in Deutschland sind Millionen Menschen betroffen. Tendenz steigend.Die Nutzung von CBD als Medizin hingegen löst keine Angstzustände aus sondern vermindert diese, da es sich um ein natürliches Beruhigungsmittel handelt.
Insgesamt 37 Probanden mit Angststörungen nahmen an der Studie in Leipzig teil. Die Teilnehmer waren zwischen 23 und 61 Jahre alt und wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Probanden der ersten Gruppe bekamen für 30 Tage jeweils 10 Tropfen CBD-Öl mit 15 Prozent CBD-Gehalt verabreicht, was 50 Milligramm CBD pro Tag entspricht. Teilnehmer der zweiten Gruppe bekamen lediglich Rapsöl, ein Placebo.
Die durchschnittlichen Angstwerte der Probanden lagen vor Studienbeginn bei 4,1. Laut Studie entspricht dass einem großen Unwohlsein (1 = kein Unwohlsein, 5 = sehr großes Unwohlsein). Im Verlaufe der Untersuchung konnte bei 17 Teilnehmern die Gabe von CBD Ängste reduzieren. Bei diesen Probanden lagen die Angstwerte nach der Einnahme bei 2,8. Das heißt die Angstsymptomatik konnte um 31,71 Prozent verringert werden.
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 ADD ADHD ADHS
Aufmerksamkeitsstörung Hyperaktivität und Wirkung von CBD/THC

Verschiedene Studien, welche die Wirksamkeit von Cannabinoiden auf die ADHS-Symptomatik untersucht haben, machen deutlich, dass sich die Wirkungen von Cannabinoiden bei ADHS-Betroffenen von denen nicht betroffener Konsumenten zu unterscheiden scheinen, was eine Beteiligung des zentralen Cannabinoidenrezeptorsystems an der Pathologie der Störung nahelegt. Die genauen Mechanismen, die für die postulierte, atypische Wirkungsweise von Cannabinoiden bei Betroffenen verantwortlich sind, bedürfen jedoch noch weiteren Untersuchungen.
In der Regel kann mit niedrigen Dosierungen des zu inhalierenden Präparats begonnen werden, beispielsweise mit einer viermaligen Einzeldosis von 50 mg Cannabisblüten bei einer Tageshöchstdosis nicht über 500 mg. In einem zweiten Schritt kann bei ADHS-Patienten ein Wechsel zu Präparaten mit ausgewogenem CBD-/THC-Gehalt versucht werden.
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 Stress und die Wirkung von CBD/THC

Stress ist die natürliche Reaktion unseres Körpers auf Veränderungen oder unbekannte Situationen im Leben, an die wir uns anpassen müssen. Da in unserem Leben ständig neue Veränderungen auftreten, ist Stress nahezu unvermeidlich. Das Problem wird größer, wenn Stress über einen langen Zeitraum andauert. Dann besteht die Gefahr, dass wichtige Aspekte unseres Lebens, wie z.B. die Karriere oder menschliche Beziehungen, negativ beeinflusst werden.
Die entspannende Wirkung von Cannabinoiden ist allgemein bekannt und wird von vielen Menschen auf verschiedene Wege genutzt. Bis zur Veröffentlichung von ersten Studien, konnte noch nicht eindeutig gesagt werden, dass Cannabis auch bei der Reduktion von Stress helfen kann, obwohl viele Menschen dies bereits vermuteten.
Es gibt viele Arten von Stress, die mit medizinischem Cannabis behandelt werden können. Eine von ihnen ist kognitiver Stress, der geistige Prozesse wie die Wahrnehmung, das Gedächtnis oder die Sprache beeinflussen kann.
Werden Cannabinoide Produkte von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisbl&ten, so können diese Beschwerden ausgeglichen werden. Diese führen zu einer sehr guten allgemeinen Verbesserung.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten davon stark profitieren.

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 Bipolare Störungen und die Wirkung von CBD/CBG/THC

Bipolare Störungen sind schwere chronisch verlaufende psychische Erkrankungen, die durch manische und depressive Stimmungsschwankungen charakterisiert sind. Die Manie stellt sich als übersteigertes Hochgefühl dar und die Betroffenen sind gleichzeitig meist überaktiv, euphorisch oder gereizt. Auf diese Phase folgen mehr oder weniger ausgeprägte Depressionen, mit gedrückter Stimmung, Antriebslosigkeit und Traurigkeit. Die Stimmungsschwankungen treten episodisch und unabhängig von der augenblicklichen Lebenssituation auf.
Handelt es sich bei den Stimmungsschwankungen um Persönlichkeitseigenschaften ohne schwerwiegende Folgen für den Betroffenen und die Umgebung, spricht man von „Zyklothymie“. Sind diese Phasen jedoch schwerer ausgeprägt, d.h. es wechseln längere Phasen von Depression mit manischen Phasen mit Hochstimmung, deutlich gesteigertem Tatendrang und Gereiztheit, die negative Folgen für den oder die Betreffenden haben, spricht man von manisch-depressiver Erkrankung.

Bei einigen Patienten mit bipolarer Störung kann Cannabis zu einer teilweisen Linderung der Symptome führen. Dies ist das Ergebnis einer Studie am McLean Krankenhaus in Belmont, USA. Zwölf Patienten mit bipolarer Störung, die Cannabis konsumierten, 18 bipolare Patienten, die die Droge nicht einnahmen, 23 Cannabiskonsumenten und 21 gesunde Kontrollpersonen führten eine neuropsychologische Testreihe durch. Darüber hinaus bewerteten die Teilnehmer drei Mal täglich sowie nach jedem Cannabiskonsum über einen Zeitraum von vier Wochen ihre Stimmung.
Die Ergebnisse zeigten, dass, obwohl die Cannabiskonsumenten und Patienten mit bipolarer Störung im Vergleich zu gesunden Kontrollen einen gewissen Grad an kognitiver Beeinträchtigung aufwiesen, es keine Hinweise auf einen additiven negativen Einfluss von bipolarer Störung und Cannabiskonsum auf die geistige Leistungsfähigkeit gab. Darüber hinaus zeigten Momentananalysen eine Linderung der Stimmungssymptome in der Gruppe mit bipolarer Störung und Cannabiskonsum. Die Autoren folgerten, dass "die Ergebnisse nahe legen, dass Marihuana bei einigen bipolaren Patienten zu einer teilweisen Linderung der klinischen Symptome führen kann. Darüber hinaus geht diese Verbesserung nicht auf Kosten zusätzlicher kognitiver Beeinträchtigungen. "
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 Zwangsstörung (OCD) und die Wirkung von CBD/CBG/THC

Eine Zwangsstörung wird durch wiederkehrende, anhaltende, unerwünschte und aufdringliche Gedanken, Triebe oder Bilder (Obsessionen) charakterisiert und/oder durch repetitive Verhaltensweisen oder gedankliche Tätigkeiten, zu denen sich die Patienten angetrieben fühlen, (Zwangshandlungen).
Laut einer Studie aus dem Jahr 2008 an einer Frau und einem Mann, führte der Wechsel vom Antidepressivum zu einem Cannabinoid, nach 12 Wochen nur zu einer partiellen Reaktion. Interessanterweise berichtete die Frau, dass, als sie Cannabis rauchte, ihre Symptome gelindert waren. Aufgrund dieser persönlichen Erfahrung wurde beschlossen, ihre derzeitige Behandlung mit synthetischem THC zu ergänzen. In nur 10 Tagen waren ihre OCD-Symptome reduziert, und ihr Krankheitsbild verbesserte sich um 50%.
Im Fall des Mannes, wurde nach der Zugabe des synthetischen THC zu der laufenden Medikation, wurden die Symptome seiner refraktären zwanghaften Verhaltensstörung innerhalb von 2 Wochen stark reduziert und der Schweregrad der Krankheit um 35% verbessert. Bei beiden Patienten wurden keine Nebenwirkungen festgestellt.
Menschen die an dieser Krankheit leiden,wissen aber längst dass eine Medikation mit THC und auch mit anderen Cannabinoiden eine positive Wirkung auf Ihr gesamtbefinden hat.
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 Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) und die Wirkung von CBD/CBG/THC

Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist eine schwächende Störung, die bei einer Untergruppe von Patienten auftritt, bei Personen nach einem lebensbedrohlichen Trauma wie sexuellen und körperlichen Übergriffen, natürlichen Katastrophen und militärischen Kämpfen. Obwohl es eine Reihe von Behandlungen für PTBS gibt, gibt es ein Bedürfnis, Menschen zu helfen, die an PTBS leiden
Die posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist gekennzeichnet durch die Unfähigkeit, sich von einem Stress zu erholen. Die Reaktion auf ein traumatisches Ereignis ist eine weit verbreitete Störung, weltweit.
Neuere Beobachtungen, Studien und frühere klinische Erkenntnisse deuten darauf hin, dass Cannabis (Marihuana) möglicherweise das Potenzial hat, eine Reihe von Symptomen bei Menschen mit PTBS zu reduzieren oder zu lindern, einschließlich Schlafstörungen und Angstzuständen. Es gibt folgende Hinweise von Patienten: “Delta-9-Tetrahydrocannabinol (THC) kann dazu dienen, Albträume bei Menschen mit PTBS zu reduzieren“. Andere Studien haben angstlösende Wirkungen von Cannabidiol (CBD) gezeigt.
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 Depression und die Wirkung von CBC/CBD/CBG/CBN/THC

Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, innere Leere - Depressionen können Betroffene im Extremfall bis in den Selbstmord treiben. Dabei erkrankt fast jeder fünfte Deutsche einmal im Leben daran. Auch erfolgreiche und vermeintlich glückliche Menschen kann ein Schicksalsschlag in tiefe Probleme stürzen.
Einigen Studien zufolge können CBD und THC haltige Cannabinoide und Cannabis Depressionssymptome zumindest kurzfristig senken.
Dazu zählten demnach positive Nebenwirkungen wie Glücksgefühle, Optimismus, das Gefühl innerer Ruhe und Entspannung. Allerdings erlebten 20 % der Patienten Nebenwirkung wie eine schlechte Stimmung oder sie verloren ihren Antrieb. Wichtig ist auch, dass die Studie keine Erkenntnisse über langfristige Auswirkungen zwischen Cannabis und Depressionen untersuchte.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Patienten mit Depressionen davon profitieren.
Allerdings sollten Risiken und die Grenzen der vorhandenen Evidenz abgewogen werden, wenn die Verwendung von medizinischen Cannabinoiden zur Behandlung von Symptomen, häufiger psychischer Störungen, in Betracht gezogen wird.
Eine Abwägung des Nutzens bei Depressionen sollte in jeden Fall in Betracht gezogen werden.

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Neurologische Krankheiten - Wirkung von Cannabinoiden

 Tourette syndrom und die Wirkung von THC

Tourette-Betroffene werden mit oft mit Psychopharmaka behandelt, viele unter ihnen erfahren jedoch nur wenig Besserung durch diese Medikamente.
Es zeigte sich, daß Marihuana einen positiven Einfluß auf die Symptome hat und eine Verbesserung bewirkt. Das Gilles de la Tourette-Syndrom, kurz Tourette-Syndrom, ist eine verbreitete und komplexe Störung des neuropsychiatrischen Spektrums, sich zeigend in plötzlichen Spasmen vor allem im Gesicht, am Hals und in den Schultern (Verzerrungen des Mundes; zuckendes Drehen des Kopfes), sogenannten "Tics". Diese Krankheit bricht häufig während der Kindheit oder Jugend aus.
Es zeigte sich aber schon in frühen Studien 1997 dass Cannabinoide und THC sich positiv auf die Begleiterscheinungen und das Wohlbefinden der von dieser Krankheit betroffenen Menschen auswirkt.
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 Epilepsie und die Wirkung von CBD/CBN/THCa/THCv

In der Behandlung von Epilepsie gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Einzelfallberichten, Fallserien und klinischen Studien, die bei Cannabis-Einnahme bei einem Teil der Patienten Verbesserung der Anfallskontrolle fanden. Auf die Anfallshäufigkeit oder –schwere können die Bestandteile THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) der Cannabis-Pflanze günstige Effekte erzielen.
Gegenwärtig sind weder THC noch CBD zur Behandlung von Epilepsie zugelassen. CBD hat jedoch den Status als „Orphan drug“, d.h. eines Medikamentes zur Epilepsiebehandlung bei bestimmten Epilepsieformen, erhalten. CBD hat eine Zulassung auf das Dravet-Syndrom und auf das Lennox-Gastaut-Syndrom.Darüber hinaus können Ärzte und Patienten den Einsatz von Cannabinoiden dennoch bereits jetzt in Fällen erwägen, in denen andere Behandlungsverfahren nicht hinreichend wirksam waren.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können Epilepsie-Patienten davon profitieren.

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 Multiple Sklerose und die Wirkung von CBD/CBN/THC/THCa

Die Behandlung mit Cannabis-Präparaten stösst bei MS-Betroffenen auf reges Interesse. Ein zentrales Anliegen MS-Betroffener ist die Linderung belastender Symptome und die Verbesserung der Lebensqualität. Cannabishaltige Therapien können eine lohnende Behandlungsoption für MS-bedingte Schmerzen und Spasmen darstellen.
Cannabis enthält verschiedene Wirkstoffe, die als Cannabinoide bezeichnet werden. Sie besitzen unter anderem eine muskelentspannende und schmerzlindernde Wirkung. Vor allem bei Spastiken und MS-bedingten Schmerzen beziehungsweise schmerzhaften Muskelkrämpfen können sie sich positiv auswirken.Von den vielen verschiedenen Cannabinoiden werden Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD) am häufigsten therapeutisch genutzt.
Bei Multipler Sklerose und anderen neurodegenerativen Erkrankungen kann es zu überschiessender Ausschüttung von verschieden anderen Botenstoffen wie Sero-tonin oder Gaba kommen, was sich negativ auf die oben genannten Funktionen auswirkt. Endocannabinoide bremsen, respektive modulieren, diese fehlerhafte Reaktion und schützen dadurch die überbeanspruchten Nervenzellen. Die Hemmung der Gaba-Ausschüttung führt z.B. zu weniger Muskelkrämpfen. Weiter nimmt man an, dass Cannabinoide schmerzlindernd wirken, weil sie die Muskelspastik heruntersetzen, die Reizleitung der Schmerzbahnen beruhigen und entzündungshemmend sind.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome einzuwirken, können MS-Patienten davon profitieren.

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 Alzheimer und die Wirkung von CBC CBD CBG THC THCa

Bislang ist bekannt, dass der Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB1) verantwortlich für die Rauschwirkung von Cannabis ist. Forscher der Universität Bonn zeigen nun, dass der Rezeptor vermutlich auch als Sensor für neuronale Aktivitäten im Gehirn dient. Wenn dieser ausfällt, könnten chronische Entzündungen die Folge sein. Das berichten sie im Fachjournal „Frontiers in Molecular Neuroscience“.
Untersuchungen zufolge moduliert das Endocannabinoid-System (ECS) physiologische Prozesse des Alterns. Dabei nehmen die Aktivität des ECS während der Alterungsprozesse sowie die Expression der Cannabinoid-Rezeptoren ab. Mit steigendem Alter, aber auch bei Demenzerkrankungen wie Morbus Alzheimer verringert sich die Menge der Endocannabinoide im Gehirn.
Endocannabinoide sind ein Teil des Nervensystems und umfassen die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 mit ihren natürlichen Liganden und der nachgeschalteten intrazellulären Signaltransduktion nach der Ligandenbindung. Diese Rezeptoren gehören zu den G-Protein-gekoppelten Proteinen. Auch exogen zugeführte Cannabinoide wie das THC wirken über diese Andockstellen. THC ist ein starker Aktivator des CB1-Rezeptors. Bei der Nutzung von Cannabinoiden die an den B1 Rezeptoren andocken wurden nach Nutzung Gehirngewebe und Genaktivität untersucht. Beobachtet wurde ein Zuwachs an Verknüpfungen der Nervenzellen,
Werden Cannabinoide Produkte beispielsweise von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so können diese Beschwerden gemindert werden.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, können Alzheimer-, Demenz-Patienten davon positiv profitieren.

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 Parkinson und die Wirkung von CBC CBD CBG THC THCa

Mehrere Cannabinoide-Studien zeigen auf, dass motorische und nicht-motorische Symptome der Parkinson-Krankheit wie Schmerzen, Schlafstörungen, REM-Schlaf-Verhaltensstörung und Psychose vermindert werden. Andere Studien hingegen schlussfolgerten, dass Cannabinoide, die nicht-motorischen Symptome reduzieren.
In richtigen Maßen verwendet scheinen Cannabinoide relativ gut verträglich zu sein. In klinischen Studien mit Cannabinoiden stellte sich heraus, dass nur sieben Prozent der Probanden an Übelkeit, Schwindel, Schwäche, Stimmungs- und Verhaltensänderungen, Halluzinationen und einer Verminderung der Kognition (Gedächtnis/Denkvermögen) litten.
Zu wenig Dopamin hat gravierende Krankheitsmerkmale wie Zittern, Sprachstörungen und Muskelsteifheit in Armen und Beinen zur Folge.
Werden endogene Cannabinoide genutzt, welche die Rezeptoren im Körper und Gehirn ansteuern so ist dies das so genannte „Endocannabinoid-System.“ docken diese Cannabinoide an die Rezeptoren, wirken sie positiv auf Gehirnchemikalien, wie Dopamin, die Substanz, die bei der Parkinson-Krankheit abnimmt.
Werden Cannabinoide Produkte beispielsweise von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so können diese Beschwerden gemindert werden.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von Parkinson betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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 Spastik und die Wirkung von CBD/CBG/CBN/THC/THCa

Krampfartig erhöhter Muskeltonus, der im Gegensatz zum so genannten Rigor, proportional zur Geschwindigkeit einer passiven Dehnung des Muskels zunimmt oder bei fortgesetzter Dehnung plötzlich nachlassen kann.
Spastik bzw. Spastizit&t ist eine motorische Störung, die von unwillkürlichen Muskelkrämpfen gekennzeichnet ist, welche normalerweise durch Störungen im Gehirn und Rückenmark verursacht werden. Menschen, die diese Erkrankung entwickeln, werden von unwillkürlichem, manchmal dauerhaftem Zusammenziehen der Muskeln beeinflusst. Diese Kontraktion erzeugt Starrheit und ein Verkürzen der Muskeln, wodurch Bewegungen und Funktionen wie Schlucken, Sprechen und Gleichgewicht gestört werden.
Diverse Studien haben gezeigt, dass Cannabinoide große Verbesserungen der motorischen Fähigkeiten bewirken können, indem sie Starrheit reduzieren und Schmerzen lindern. Selbst im Falle refrektärer Spastizit&t wurden Verbesserungen festgestellt.
Positive Ergebnisse aus klinischen Studien bestätigen, dass Cannabinoide wirksam zur Behandlung von Spastizität eingesetzt werden können. Innerhalb der medizinischen Gemeinschaft wird die Verwendung von Cannabinoiden zur Behandlung dieser Störung der Motorik in hohem Maße akzeptiert und von Fachleuten empfohlen. Zu den prominentesten Studien gehört eine Beobachtungsstudie der spanischen Gesellschaft für Neurologie, bei der sich 50 Patienten einer Behandlung mit medizinischem Cannabis unterzogen, indem sie täglich THC und CBD inhalierten. Die Studie bestätigte die Wirksamkeit der Behandlung bei 80% der Patienten, die 5-mal pro Tag angewiesen wurden zu inhalieren. Aus diesen Informationen schloss die spanische Gesellschaft für Neurologie, dass “ eine Behandlung mit THC und CBD eine gute Alternative zu den Standardbehandlungen von refraktärer Spastik zu sein scheint”. 
Eine weitere Studie wurde von der Abteilung für Neurologie am “Clinical Hospital San Carlos de Madrid” durchgeführt. Diese führte dazu, dass „eine Verabreichung von THC und CBD im Verhältnis 1: 1 über die Mundschleimhaut in mehreren EU-Ländern, darunter Spanien, genehmigt wurde. Klinische Studien haben zudem gezeigt, dass eine Cannabinoid-Behandlung eine deutliche Reduktion der Spastik-Symptome (Starrheit, Schmerzen, Schlafstörungen) bei Patienten, die resistent gegen andere Behandlungen sind, bewirken kann. 
Werden Cannabinoide Produkte beispielsweise von Dr.Grow® zugeführt, zum Beispiel in Form von cannabisbasierten Produkten, Arzneimitteln oder medizinischen Cannabisblüten, so können diese Beschwerden gemindert werden.
Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von Spastik betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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 Osteoporose und die Wirkung von CBC CBD CBG CBN THCv

Der menschliche Körper produziert cannabisähnliche Wirkstoffe. Forscher haben nun entdeckt, dass das Blockieren dieser Substanzen den Knochenschwund bei Osteoporose verringern kann. Das könnte ein neuer Ansatz in der Osteoporose-Behandlung sein.
Wissenschaftler der University of Aberdeen konzentrierten sich auf die Wirkungen der körpereigenen Cannabinoide auf die Knochen. Diese Substanzen funktionieren auf die gleiche Art und Weise wie Cannabis. Sie hängen sich an Zellrezeptoren, die eine Rolle bei einer ganzen Reihe von wichtigen Vorgängen im Körper spielen. Das sind zum Beispiel die Kontrolle des Appetits und die Schmerzdämpfung.
Die aktuelle Studie hat nachgewiesen, dass diese Rezeptoren auch in den Knochenzellen vorhanden sind. Sie spielen eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Knochendichte und der Abnahme der Knochenmasse. Die Wissenschaftler entdeckten zusätzlich, dass Medikamente, die die Cannabinoidrezeptoren blockieren, den Knochenschwund reduzieren können.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von Osteoporose betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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 RLS Legs-syndrom und die Wirkung von CBC CBD CBG CBN THC THCa

Das Restless Legs Syndrom (RLS) ist eine chronische und stark belastende Erkrankung, deren Ursache bislang noch immer nicht geklärt ist. Symptome sind kribbeln in den Beinen. Ausschlagen und unkoordiniertses Zucken der Beine.
Betroffene Patienten setzen ihre Hoffnung dann auf alternative Therapiemethoden. Dazu zählt – spätestens seit Inkrafttreten des sogenannten Cannabisgesetzes – auch der Einsatz von medizinischem Cannabis.
Bekannt ist bislang, dass Cannabis, also die getrockneten Blüten der Cannabis-Pflanze (Cannabis sativa oder Cannabis indica)diesen Symptomen positiv entgegenwirkt. Die wichtigsten Wirkstoffe sind, das Tetrahydrocannabinol (THC) und das Cannabidiol (CBD). THC ist für die berauschende und gleichzeitig beruhigende Wirkung des Cannabis verantwortlich, während CBD eher beruhigende, schmerzstillende und Brechreiz lindernde Eigenschaften hat.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von RLS betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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Andere Beschwerden/Krankheiten und die Wirkung von Cannabinoiden

 Asthma und die Wirkung von THC

Cannabis enthält genug Allergene, um Ex­azerbationen auslösen zu können, so entfaltet medizinisches Cannabis Wirkungen, die es sogar als Therapieoption interessant erscheinen lassen.
Es vermag den Atemwegstonus in beide Richtungen zu modulieren. So wirkt es z.B. über den Cannabinoid(CB)1-Rezeptor bronchodilatatorisch. Möglicherweise lassen sich daraus neue Asthmatherapien ableiten.
Dass Cannabinoide bronchodilatatorisch wirken, erscheint aus mehreren Gründen paradox. Zum einen exprimieren die glatten Muskeln in der Bronchialwand als Verantwortliche für den Wandtonus gar keine Cannabinoidrezeptoren. Zum anderen reagieren Asthmatiker mit Bronchospasmen, wenn sie THC benutzen.
Tierversuche ergaben, dass die Stimulation des CB1-Rezeptors in Gegenwart eines Bronchokonstriktors eine Bronchodilatation auslöst, ohne Bronchokonstriktor dagegen Bronchospasmen verursacht.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von Asthma betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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 Fatigue Belastungserschöpfung - Wirkung von CBD THC

Gerade CBD und THC kann bei vielen Krankheiten und deren Hauptsymptomen wie Fatigue nicht nur eindämmend oder auch hemmend entgegenwirken, sondern kann das Cannabidiol auch die Spitzen von krankheitsbedingten Schüben und Nebensymptomen nehmen. So kann CBD ebenfalls das unsichtbare Symptom der Fatigue eind&mmen. Es gibt unglaublich viel positives wie auch informatives Feedback von Betroffenen im Internet nachzulesen, die davon berichten, dass ihre Erschöpfungszustände bis zur Hälfte der Intensität eingedämmt wurden. Und das allein durch die tägliche Einnahme von CBD-Produkten.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von Fatigue und Erschöpfung betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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 Hypertonie Bluthochdruck und die Wirkung von CBD THC

CBD und THC haben eine erweiternde Wirkung auf die Gefäße, stellten mehrere Wissenschaftler in vielen Studien fest. Bei Konsumenten ist die Blutdrucksenkende Wirkung schon lange kein Geheimniss mehr. Entspannt sich die Körpermuskulatur, wird der Bluttransport erleichtert und der Blutdruck sinkt.
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Wenn es mit medizinischen Cannabinoiden bzw. Cannabis-Medikamenten möglich ist, günstig auf die bestehenden Symptome ein - und entgegenzuwirken, so können von Hypertonie und Bluthochdruck betroffene Menschen davon positiv profitieren.

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 HIV/AIDS und die Wirkung von THC THCa

Die häufigsten Symptome sind Schwitzen, Fieber, geschwollene Lymphknoten, Schwäche, Frösteln, unfreiwilliger Gewichtsverlust und Durchfall Auch können verschiedene neurologische und psychologische Manifestationen auftreten.
Cannabinoide sind chemische Substanzen, die in der Cannabispflanze gefunden werden. Diese Moleküle haben ausgezeichnete therapeutische Eigenschaften weil sie auf das menschliche wirken, das aus Endocannabinoidliganden und endogenen Rezeptoren besteht. Wenn die Cannabinoide und Endocannabinoide sich an die Rezeptoren binden, bewirkt diese Wechselwirkung der Elemente Veränderungen in den Zellen. Diese Aktivierung ist sehr wichtig, damit der menschliche Körper normal funktioniert.
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 Krebs und die Wirkung von CBD/CBC/CBDa/CBG/THC/THCa

Cannabidiol (CBD) spricht viele verschiedene Rezeptoren im ganzen Körper an. Über dieses komplexe, körpereigene System – auch Endocannabinoidsystem genannt – kann CBD zahlreiche Funktionen beeinflussen. Die Wirkweise von CBD beim Menschen ist jedoch noch nicht vollständig erforscht. Aus Invitro-Studien und Tiermodellen gibt es Hinweise auf folgende

Wirkungen von Cannabidiol:

  • Analgetisch
  • Anxiolytisch
  • Antioxidativ
  • Antikonvulsiv
  • Antiinflammatorisch
  • Immunmodulierend
  • Tumorinhibierend

Während es gute eine sehr gute Evidenz gibt, dass das psychoaktive Tetrahydrocannabinol (THC) krebsbedingte Schmerzen lindert, ist die Datenlage zu isoliertem Cannabidiol (CBD) noch gering. Präklinische Studienergebnisse lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Menschen übertragen. Zur Wirksamkeit von CBD bei onkologischen Patienten können Wissenschaftler bislang nur auf Einzelfallberichte, kleine Fallserien und epidemiologische Beobachtungen zurückgreifen.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Institute of Technology in Israel hat Hinweise auf das Potenzial von Cannabis gefunden, das Krebswachstum zu verlangsamen oder zu stoppen. 
Die ForscherInnen testeten mehrere Cannabisextrakte an verschiedenen Gruppen von Krebszellen in vitro, Sie fanden heraus, dass mehrere aus der Cannabispflanze extrahierte Verbindungen das überleben und die Reproduktion von Krebszellen wirksam stoppen und den Zelltod herbeiführen. Aus diesem Grund hat das Team des Technion, des größten Technologieinstituts in Israel, beschlossen, zwölf verschiedene Cannabisextrakte mit jeweils unterschiedlichen Cannabinoidmischungen auf zwölf verschiedene Krebszelllinien mit unterschiedlicher Tumorherkunft anzuwenden.
Sie fanden heraus, dass „bestimmte Cannabisextrakte das überleben und die Proliferation von Krebszelllinien beeinträchtigten sowie Apoptose (Krebszelltod) induzierten“.
Die Forschung fügte Beweise für die Wirksamkeit der Kombination verschiedener Cannabinoidkombinationen hinzu, um unterschiedliche medizinische Ergebnisse zu erzielen. Das Team wendete reines THC auf dieselben Krebszellen an, auf die es später eine Kombination von Cannabinoiden auftrug. Die beiden Tests wirkten sich je nach Cannabinoidkombination unterschiedlich auf die Krebszellen aus, selbst bei ähnlichen THC-Spiegeln.
Frühere Studien konzentrierten sich jedoch auf THC- und CBD-Wechselwirkungen mit Krebszellen. Die einzigartige Entdeckung hinter der neuen Studie des Technion zeigt, dass einzigartige Cannabinoidkombinationen bei verschiedenen Krebsarten unterschiedliche Antitumorwirkungen erzielen.
Die Studienlage zu Cannabidiol (CBD) bei Krebs ist noch begrenzt. Krebspatienten, die sich fragen, ob sie rauschfreies CBD zur Linderung von Beschwerden oder zur Verbesserung ihrer Lebensqualit&t einnehmen können, wenden sich daher oftmals an ihren behandelnden Arzt.
Ärztinnen und Ärzte wägen gemeinsam mit ihren Patienten Nutzen und Risiken einer CBD-Einnahme ab. Wichtig dabei ist, mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zu berücksichtigen – unter anderem auch mit einer gleichzeitigen Krebstherapie.
Reine CBD-Präparate dürfen Ärzte ohne Betäubungsmittelrezept verschreiben. Betroffene können sicher sein, dass die Inhaltsstoffe des rezeptierten Arzneimittels geprüft sind. Dies ist bei zertifizierten CBD-Produkten, von Dr.Grow® die auf dem freien Markt zu kaufen sind ebenfalls zuverlässig gegeben. Entsprechend erfahrene Ärzte können bei onkologischen Patienten die Indikation für Cannabidiol stellen und eine geeignete Dosierung festlegen.
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 Grüner Star Glaukom und die Wirkung von THC CBD

THC ist in der Lage den Augeninnendruck signifikant zu senken.leider muss man dafür sehr viele Dosen täglich zu sich nehmen ca. 8-10 Dosen pro Tag. Neuere Studien haben aber im Auge b1-Rezeptoren festgestellt,welches eine Behandlung mit CBD-cannabinoiden in Zukunft möglich machen wird. Wichtig ist dass eine Nutzung von CBD die Senkung des Augeninnendrucks von THC sehr abschwächt, demzufolge eine Behandlung immer voneinander getrennt erfolgen sollte.
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 Muskelschwund und die Wirkung von CBC CBD CBG THC

Muskelschwund ist der informelle Ausdruck für erblich bedingte neuromuskuläre Erkrankungen. Im wesentlichen unterscheidet man zwischen Muskeldystrophien und Muskelatrophien, je nachdem ob der Muskel oder die Nerven betroffen sind. Allen gemeinsam ist der stetige Abbau von Skelett-, Atem- und Herzmuskulatur vor allem im Alter.
In Muskelzellen von Patienten mit der Muskeldystrophie Duchenne förderten einige Cannabinoide (CBD, CBDV) die Bildung von Myotubuli, sich entwickelnden Skelettmuskelfasern. In einem Mausmodell für Muskeldystrophie verhinderten diese Cannabinoide den Verlust der Bewegungsaktivität.
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Bitte beachten Sie:

Rechtlicher Hinweis: Wir stellen hier Informationen über rezeptpflichtige oder freiverkäufliche CBD THC Produkte zur Verfügung. Die Inhalte dieses Ratgebers machen keine Vorschläge zu Zweckbestimmungen. Unsere Inhalte und Informationen dienen lediglich der Aufklärung und Informationsweitergabe. Heilungs und Nutzversprechen werden von der Firma Dr.Grow® ausgeschlossen. Die hier gelisteten Inhalte stellen keinen Ersatz für eine Ärztliche und medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung dar. Wenden Sie sich bitte immer an Ihren Arzt oder andere zugelassene medizinische Institutionen. Sie sollten wegen etwas, das Sie auf dieser Website gelesen haben, nicht zögern, Ihren Arzt aufzusuchen, oder aus diesem Grund eine medizinische Beratung missachten. Eine Nutzung von THC / CBD haltigen Produkten von Dr.Grow® erfolgt immer nach eigenem ermessen unserer Kunden.

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Wirkstoffe

 Cannabinoide

Als Cannabinoide werden Moleküle bezeichnet

  • die in der Cannabispflanze zu finden sind
  • Abkömmlinge und Umwandlungsprodukte dieser Moleküle
  • sowie allgemeine Moleküle, die mit Cannabinoid-Rezeptoren interagieren.

Je nach Entstehung können sie in Endocannabinoide (vom Körper gebildete Cannabinoide), synthetische Cannabinoide (im Labor synthetisierte Cannabinoide) und Phytocannabinoide (aus Pflanzen gewonnene Cannabinoide) klassifiziert werden.

 CBD-Extrakte

Präparate von Cannabispflanzen die einen höheren Wert an Cannabidiol (CBD) aufweisen als Pflanzen die traditionell für den Freizeit-Konsum angebaut werden.

 Endocannabinoide

Substanzen, die vom Körper (z.B. im Gehirn) produziert werden und sich an die Cannabinoid-Rezeptoren binden. Als Phytocannabinoide Bezeichnet man über 100 natürlich vorkommende Chemikalien in der Cannabispflanze, deren chemische Struktur mit den Endocannabinoiden verwandt ist.

Die Bekanntesten sind:

 THC

Tetrahydrocannabinol – ein Phytocannabinoid das aus Cannabis extrahiert wird, wird als das am pharmakologisch aktivste Cannabinoid der Cannabispflanze betrachtet. Seine psychoaktiven Eigenschaften (Auswirkungen auf Verhalten, Kognition und Psyche) sowie möglicherweise eine antikonvulsive Wirkung werden auf seine agonistische Wirkung an CB1-Rezeptoren zurückgeführt.

 THCV

Tetrahydrocannabidivarin – ein dem THC strukturell ähnlicher Antagonist an CB1-Rezeptoren.

 THCA

Tetrahydrocannabinolsäure – Das am häufigsten vorkommende Cannabinoid in für Freizeit-Konsum angebautem Cannabis; als nicht-psychoaktives Vorprodukt von THC, wird THCA in THC umgewandelt wenn es auf höhere Temperaturen als die die im menschlichen K&rper vorkommen erhitzt oder geraucht wird.

 CBD

Cannabidiol – Ein Cannabinoid das aus Cannabis extrahiert oder künstlich hergestellt werden kann. CBD hat eine antikonvulsive Wirksamkeit in Studien bei bestimmten Epilepsiesyndromen gezeigt (Dravet-Syndrom, Lennox-Gastaut-Syndrom, Tuberäse Sklerose). CBD wirkt wahrscheinlich nicht über Cannabinoid-Rezeptoren, sondern über eine Reihe anderer Wirkmechanismen, deren Rolle noch untersucht wird. Es ist wesentlich weniger psychotrop als THC.

 CBDV

Cannabidivarin – eine Variante von CBD. Seine antiepileptische Wirksamkeit ist bisher nur in Tierversuchen belegt.

 Synthetische Cannabinoide

Cannabinoide die im Labor hergestellt werden. Sie können eine identische Struktur haben wie Endocannabinoide oder Phytocannabinoide.

 Terpene/Terpenoide

Aromatische Bestandteile der Cannabispflanze, die Duft und Aroma der Cannabispflanze mit bestimmten und für einige Nebenwirkungen von Cannabis-Extrakten verantwortlich gemacht werden.

 Endocannabinoide Rezeptoren

Bindungsstellen für Endocannabinoide im Gehirn und im Körper.

 Das Endocannabinoide System

Kommunikationssystem im Gehirn, das präsynaptische cannabinoide Rezeptoren, Endocannabinoide die von der postsynaptischen Membran freigesetzt werden und sich an die Rezeptoren binden, und die hieraus resultierenden Wirkungen umfasst.

 Medizinisches Marihuana

Die Verwendung von Cannabis oder Cannabisprodukten als Therapiemethode bestimmter Krankheiten oder zur Linderung von Symptomen.

 Nahrungsergänzungsmittel

Ein Produkt, dessen Zweck es ist die reguläre Ernährung zu ergänzen; konzentrierte Quellen von Nährstoffen oder anderen Substanzen mit Nährwert oder physiologischem Effekt, die alleine oder in Kombination funktionieren und in dosierter Form vermarktet werden.Es gibt eine Spannbreite von Nährstoffen und anderen Zutaten die in Nahrungsergänzungsmitteln vorhanden sein können.

Dazu gehören:

  • Vitamine
  • Mineralien
  • Aminosäuren
  • Essentielle Fettsäuren
  • Ballaststoffe
  • Verschiedene Pflanzen- und Kräuterextrakte

In Deutschland gilt CBD als Nahrungsergänzungsmittel. Innerhalb der Europäischen Union gelten unterschiedliche Gesetzesgebungen.

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Quellenverzeichnis: